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Östrogen reduzieren für Männer – So geht’s!

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Einleitung

Immer Männer mehr haben mit den Folgen eines zu hohen Östrogen Spiegels zu kämpfen. Das äußert sich meistens in Übergewicht durch verstärkte Fettanlagerung sowie schwach ausgeprägte Muskulatur. Darüber hinaus kann es auch zu Haarausfall und Bildung von Brüsten kommen.

Das ist alles andere als männlich und ein ernst zu nehmendes Problem für viele Männer.

Meistens ist das jedoch auf eine ungesunde Lebensweise bzw. Gewohnheiten zurückzuführen die sich ändern lassen. Unsere Hormonwerte sind keineswegs genetisch bedingt sondern lassen sich sehr leicht durch gewisse Faktoren steuern.

Hier ist eine präzise Anleitung um zu hohe Östrogen Werte bei Männern zu senken und gleichzeitig die körpereigene Testosteronproduktion wieder anzuheben.

Ernährung

Die Ernährung spielt eine maßgebliche Rolle wenn es um den Hormonhaushalt des Menschen geht. Durch die richtige Auswahl an Lebensmitteln können wir unseren Hormone wie Testosteron positiv beeinflussen und gleichzeitig den Östrogen Spiegel senken.

Grundsätzliche ist es wichtig auf eine hochwertige, biologische und primär pflanzliche Ernährung zu achten um optimale Ergebnisse erzielen zu können.

Brennnessel

Dieses Unkraut ist eine wahre Wunderpflanze wenn es um unsere Gesundheit geht. Die ganze Vorteile dieser heimischen Pflanze aufzuzählen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Der Hauptvorteil von Brennnessel liegt darin, dass sie ein unglaublich hohes Potential haben Aromatase zu hemmen. Aromatase ist ein Enzym welche freies Testosteron in Östrogen umwandelt. Je aktiver das Enzym Aromatase ist desto weiblicher werden wir.

Um das zu verhindern ist es besonders wichtig Lebensmittel in unsere Ernährung einzubinden welche Aromatase hemmen. Man nennt diese auch Aromatase Hemmer.

Tribulus Terrestris

Tribulus Terrestris auch Erd-Burzeldorn genannt ist eine unglaublich männliche Pflanze. Das unscheinbare Gewächs kommt vorwiegend in tropischen und subtropischen Gegenden vorkommt hat eine sehr positive Wirkung auf unser Hormonsystem.

Vor allem Männer profitieren von der Einnahme von Tribulus Terrestris. Es konnte nachweislich die Testosteron Werte erhöhen sowie den Abbau von Östrogen unterstützen.

Lediglich wenige Gramm täglich reichen aus um eine spürbare Wirkung zu erzielen.

Kreuzblütler (Brokkoli, Kohl, Sprossen usw.)

Kreuzblütler aller Art wie zum Beispiel Brokkoli, Kohl und Sprossen sind ausgezeichnete Aromatase Hemmer. Darüber hinaus enthalten sie noch eine hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien.

Grüne Lebensmittel sind außerdem besonders gesund für unsere Verdauung und Leber. Sie regen die Produktion von Magensaft an und entgiften unsere Leber sowie Nieren.

Brokkoli

Pilze

Pilze wie Champignons sind eine weiteres Lebensmittel welches erfolgreich Aromatase hemmt. Sie sollten auch in die Ernährung eingebaut werden.

Training

Der wichtigste Faktor für die natürliche Erhöhung unserer Testosteron Werte ist das Training. Idealerweise sollten wir mindestens 2 mal pro Woche schweres Krafttraining betreiben. Das gibt unserem Körper den nötigen Reiz bzw. das Signal um mehr Testosteron zu produzieren.

Obwohl Ausdauertraining sehr wichtig für unsere Herzgesundheit ist sollten wir auf exzessives Cardio verzichten. Durch die zu lang anhaltende Belastung beginnt der Körper Stresshormone wie Cortisol zu produzieren. Das hemmt wiederum unsere natürliche Testosteron Produktion.

Anstatt dessen ist es empfehlenswert HIIT zu machen. HIIT steht für High Intensity Internval Training und heißt auf deutsch hoch intensives Intervall Training. Intervalltraining kann z.B aus Sprints mit 80%-100% Intensität bestehen welche mehrere Minuten Pause dazwischen haben. Dieses Sprint/Pause Intervall kann sollte man 5-8 Wiederholungen. Im Gegensatz zu normalen Ausdauertraining wie z.B Laufen erhöht HIIT unsere Testosteronwerte.

Regelmäßige Bewegung hilft uns zudem unser Körpergewicht zu reduzieren bzw. Fett abzubauen und Muskelmasse aufzubauen.

Körperfett reduzieren

Wenn wir unsere Östrogen Werte reduzieren wollen ist es besonders wichtig, dass wir auch unseren Körperfettanteil reduzieren. Dieser steht in starkem Zusammenhang mit unseren Hormonwerten, darunter Östrogen.

Das liegt daran, dass Fettzellen die Aktivität von Aromatase erhöhen. Je höher die Anzahl unserer Fettzellen im Körper desto höher ist die Aromatase Aktivität. Dadurch wird verstärkt Testosteron in Östrogen umgewandelt

Zudem ist die körpereigene Produktion von neuem Testosteron bei übergewichtigen Männern viel geringer als vergleichsweise bei normalgewichtige bzw. sportlichen.

Produktempfehlung

Zur Reduktion von Östrogen im Körper empfehlen wir neben der richtigen Ernährung und Auswahl an Lebensmitteln zusätzlich einen Testosteron Booster zu nehmen.

Dieser enthält alle Inhaltsstoffe welche zur Ankurbelung der körpereignen Produktion notwendig sind in konzentrierter Form. Er unterstützt unseren Körper auf natürliche Weise und liefert die notwendigen Nährstoffe um Testosteron und andere Hormone zu produzieren.

Unbedingt vermeiden

Es gibt gewisse Faktoren welche maßgeblich zur Bildung Östrogen im Körper beitragen. Diesen sollten weitgehend verhindert werden. Vor allem Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Phytoöstrogene sollte vermieden werden, da diese zu einem erhöhten Spiegel im Menschen beitragen.

Alkohol

An erster Stelle sollte Alkohol vermieden werden, da die meisten Sorten eine sehr hohe Kaloriendichte haben und zahlreiche Phytoöstrogene enthalten. An erster Stelle steht ganz klar Bier.

Es besitzt einerseits sehr viele Phytoöstrogene und hat gleichzeitig einen sehr Kaloriengehalt. Männer die regelmäßig Bier trinken haben meist einen erhöhten Bauchfettanteil und es leicht ausgebildete Brüste.

Milch

Milch ist ein weiteres Lebensmittel welches einen sehr hohen Anteil an weiblichen Hormonen enthält. Das liegt daran, dass viele Bauern Ihren Kühen Hormone verabreichen damit diese schneller wachsen und mehr Gewicht zulegen. Zudem wird mit den künstlichen Hormonen eine dauerhafte Schwangerschaft vorgetäuscht damit die Kühe mehr Milch geben.

Das Resultat ist eine hormonell manipulierte Flüssigkeit welche sich beim Konsum direkt auf das Hormonsystem des Menschen auswirkt.

Zucker

Zucker und raffinierte Kohlenhydrate fördern die Aromatase Aktivität maßgeblich und sollten auf jeden Fall vermieden werden.

Konkret ist die Rede von stark verarbeiteten Kohlenhydrate wie z.B Industriezucker. Dieser kommt vor allem in Süßigkeiten und zahlreichen Mehlspeisen vor.

Anstattdessen sollte man auf komplexe Kohlenhydrate wie braunen Reis, Kartoffeln oder die aus Pseudogetreiden (Quinoa, Buchweizen und Amaranth) zurückgreifen.

Fast Food

Fast Food wie z.B Pizza, Burger, Donuts oder Pommes sollten auf jeden Fall aus der Ernährung entfernt werden. Sie enthalten oftmals einen sehr hohen Anteil an ungesunden Fetten, Zucker sowie Farbstoffen und Konservierungsstoffe.

Soja

Sojaprodukte sind ein weitere Gruppe von Lebensmitteln die vermieden werden sollte. Auch sie enthalten große Mengen an Phytoöstrogene welche sich auf das menschliche Hormonsystem auswirken können.

Es gibt aber auch eine Ausnahme. Fermentierte Soja Produkte wie z.B Natto oder Tempeh sind ausgesprochen gesund und liefern zahlreiche wichtige und essentielle Nährstoffe für unseren Körper.

Chemikalien

Zahlreiche Chemikalien wie Weichmacher in Plastik stehen in Zusammenhang das Hormonsystem des Menschen zu beeinflussen. Viele Verpackungen enthalten Chemikalien wie z.B BPA welche eine Östrogen ähnliche Wirkung auf den Menschen haben.

Schon geringe Dosen reichen aus um unseren Hormonsystem zu schaden. Die Folgen sind gravierend. Angefangen von Unfruchtbarkeit bis hin zur Entstehung von Krebs.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sagen, dass unsere Östregen Wert durch gezielte Ernährung, Training sowie weiter Lifestyle Faktoren effektiv gesenkt werden können.

Eine große Rolle spielt die richtige Ernährung und Auswahl an Lebensmitteln. Es ist ei maßgeblicher Faktor die unsere Gesundheit einschließlich unserer Hormonwerte.

Darüber hinaus sollten wir auf ausreichend Bewegung sowie Schlaf achten, da diese im Großen Maß Einfluss auf unsere Ernährung haben.

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